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Blues-Rock
Wichtigste Bands:
Ten Years After, Cream, John Mayall & The Bluesbreakers, Jethro Tull, Fleetwood Mac, Love Sculpture, Chicken Shack, Climax Chicago Blues Band, Jeff Beck Group, Steamhammer, Free, Led Zeppelin

In England standen viele Kids anfangs der 60's auf den Sound der amerikanischen schwarzen Bluesmusiker. Nach dem R&B Boom folgte Ende der 60's der Blues-Boom. Es gab da zwar schon vor dem Blues-Boom einen gewissen Blues Puristen, der Grossvater des englischen Blues, John Mayall. Auf seinen Alben spielten immer wieder andere Künstler, von denen einige später in namhaften Bands waren (z.B. Eric Clapton und Jack Bruce waren zwei drittel von Cream, Aynsley Dunbar ging zur Jeff Beck Group, John McVie und Peter Green gründeten Fleetwood Mac, Mick Taylor kam als Nachfolger für Brian Jones zu den Rolling Stones). Mal abgesehen von Mayall, der wirklich extrem schwer dem Blues und zwischendurch auch Jazz verfallen war, fühlten sich auch viele andere Künstler zum Blues hingezogen. In London brachten Ten Years After 1966 bereits ein Bluesrock Album heraus - und waren wohl eine der ersten. Der superschnelle Gitarrist Alvin Lee und seine Kumpels spielten viele Konzerte in Londoner Clubs, wie beispielsweise im Klooks Kleeks (dort wurde auch ihr '67 Live Album "Undead" aufgenommen, auf welchem erstmals ihr berühmter Bluesrocker "I'm Going Home" zu hören ist, der später in Woodstock ein Höhepunkt war).

 
 

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